FRAUENGESUNDHEIT AM ARBEITSPLATZ: ASZ BRINGT EXPERTISE BEIM ZUKUNFTSFORUM 2026 EIN

Frauengesundheit stärker in den Fokus rücken und dabei auch die Arbeitswelt mitdenken: Beim Zukunftsforum 2026 des Frauenreferats des Landes Oberösterreich bringt sich asz aktiv in die Diskussion ein. Unsere Expertin Katrin Freudenthaler liefert am 8. Oktober einen fachlichen Input im Rahmen eines Workshops.

Unter dem Titel „Gute Medizin muss Frauen sehen – in Daten, Diagnosen, Therapie und Prävention“ widmet sich das diesjährige Zukunftsforum der Frage, wie Frauengesundheit in allen Lebensphasen stärker sichtbar gemacht und nachhaltig verankert werden kann. Zu den Schwerpunkten zählen Gendermedizin, Prävention und gesunde Arbeit.

Frauengesundheit betrifft auch die Arbeitswelt

Für das asz ist Frauengesundheit am Arbeitsplatz ein wichtiges Zukunftsthema. Denn gesundheitliche Voraussetzungen und Belastungen können sich unterscheiden. Prävention und betriebliche Gesundheitsmaßnahmen sollten diese Unterschiede berücksichtigen.

Genau hier setzt asz an: Wir wollen Unternehmen dabei unterstützen, Frauengesundheit nicht als Einzelthema zu betrachten, sondern stärker in Arbeitsmedizin, Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung zu integrieren.

Beim Zukunftsforum bringt Katrin Freudenthaler ihre Expertise aus der Praxis in einen Workshop ein und beteiligt sich damit an der Entwicklung neuer Perspektiven und Lösungsansätze.

Zukunftsforum am 8. Oktober in Linz

Am Nachmittag finden Workshops im Ursulinenhof Linz statt. Die dort gewonnenen Erkenntnisse werden anschließend in die Abendveranstaltung eingebracht. Ab 18 Uhr findet das Zukunftsforum im Oberbank Donau Forum statt. Zu den angekündigten Expertinnen gehören unter anderem die Gendermedizin-Pionierin Vera Regitz-Zagrosek und Alexandra Kautzky-Willer von der Medizinischen Universität Wien.

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